Tanz in den Mai

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Der Tanz in den Mai in Schuby ist schon eine Veranstaltung mit Tradition! Zum vierten Mal wurde diese Veranstaltung von der "Siedlergemeinschaft Schuby" und den "Schleswiger Husaren" organisiert. Mit der Resonanz der SchubyerInnen waren beide Vereine sehr zufrieden. Die Zahl vom letzten Jahr konnte zwar nicht erreicht werden aber mit schätzungsweise 400 Besuchern ist es immer noch das größte Familienfest was regelmäßig in Schuby veranstaltet wird.
Der Umzug startete vom Schulhof um 18:30 Uhr. Die MusikerInnen der "Schleswiger Husaren" sorgten für die musikalische Begleitung. Was heißt hier Begleitung, am Anfang waren es deutlich mehr Musiker als Schubyer, dass änderte sich allerdings deutlich im Laufe des Umzuges. Die SchubyerInnen ließen sich sozusagen einsammeln. Dafür ist so ein Umzug ja auch gedacht.
Unser Dank geht auch an Michael Jöns, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Schuby, der mit seinen Leuten wieder die verkehrstechnische Absicherung übernommen hatte.
Im Musikheim Schuby angekommen, spielten die Husaren noch einmal kräftig auf und stimmten die Anwesenden auf das Fest ein. Das Heim war wieder richtig rausgeputzt, verantwortlich dafür waren die vielen ehrenamtlichen Helfer beider Vereine - Dankeschön! Für die tolle Mai gerechte Dekoration inklusive Maikranz über der Tanzfläche sorgte wieder Marita Stahnke.
Für das leibliche Wohl war gut vorgesorgt, Marion und Ragnar Fechner waren für das Grillgut verantwortlich. Für die Getränke sorgte wieder Frauke Mielke mit ihrem Team, eine tolle Organisation ließ an nichts mangeln. Auch gab es wieder Maibock vom Fass, von der "Asgaard Brauerei". Für den Ausschank verantwortlich die Siedlergemeinschaft Schuby.
Das Programm hatte ein paar kleine Änderungen parat. In diesem Jahr spielten die Husaren nicht im Musikheim. Die Witterung ließ es zu, dass draußen das Blech klingen durfte. Als Familienfest angekündigt sollte es auch ein Fest für die Kleinsten werden. Ruwen Prochnow und Stefanie Pelz sorgten fast eine Stunde für Stimmung. Die Kondition unseres Nachwuchses war schon sehr anerkennenswert, da können sich die Erwachsenen fast eine Scheibe von abschneiden. Apropos Kondition, die etwas älteren Kinder gestalteten den Parkplatz zum Fußballplatz um.
Im Anschluss folgte die gemeinsame Begrüßung der Gäste durch Sylvia Michalek für Schleswiger Husaren und Dietmar Dollase für die Siedlergemeinschaft Schuby.
Um 20:30 Uhr - Auftritt der Siedlerbänd - In der ersten und zweiten Runde wurden eigene Stücke wie "GTI", "Dumm wie Brot", "Urlaub auf Pellworm" und "Rasenmähn" gespielt, dann folgte Tanzmusik bis zum Ende. Der 3-Stundenauftritt war ein toller Erfolg, die neue Musikanlage hat sich jetzt schon bezahlt gemacht. Herzlichen Dank auch an den Tontechniker Lucky, der der Siedlerbänd einmal, mehr zum richtigen Klang verholfen hat.
Eine Schubyer Meinung: Patrick Rusch, 7 Jahre alt, er musste um 21:30 Uhr nach Hause. Was war am Besten? Die Siedlerbänd, die Musik und die Forke und der Misthaufen.
Nach einer kurzen Pause ging die Feier weiter, Ruwen Prochnow unser Discjockey nahm die Supervorlage auf und sorgte bis um 04:30 Uhr für Musik und gute Stimmung.
Bis zum nächsten Jahr!
Dietmar Dollase

























