Sterbekasse zu Schuby von 1862 e.V.

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Dunkelrote Rose

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Die Sterbekasse zu Schuby von 1862 - vor 1927 noch Totengilde genannt - wurde bereits 1806 erstmalig erwähnt und ist der älteste Verein im Dorf. Sein Zweck bestand und besteht darin, gegenseitig Hilfe bei Sterbefällen zu bieten und durch Sach- und Dienstleistungen die Bestattung auszurichten. Erst nach dem 2. Weltkrieg ging man dazu über, Gelder, die von den Mitgliedern eingezahlt werden, zu gewähren. Heute geht es hauptsächlich darum, die Tradition zu bewahren und den Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft zu stärken. Dementsprechend rege ist der Kontakt zu anderen Vereinen.

Aktuell hat der Verein, der dem Ortskulturring angegliedert ist, 300 Mitglieder. Das Vereinsleben besteht neben der aktiven Teilnahme am Dorfgeschehen aus jährlichen Vorstandssitzungen und ordentlichen Mitgliederversammlungen. Zu Beginn der Sitzungen wird der Toten gedacht.

Dem Vorstand gehören an:

  • Jörg Lausen (1. Vorsitzender)
  • Maike Westphal-Geick (Stellvertretende Vorsitzende)
  • Andreas Albertsen (Beisitzer)
  • Gerhard Petersen (Beisitzer)
  • Edith Will (Kassenwartin)
  • Claus Dieter Lach (Schriftführer)


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